Der Labrador Retriever II

Der Labrador Retriever
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Gesundheit

Für gute Gesundheit und ein langes fröhliches Leben braucht der Labrador
– wie wir Menschen auch – gesunde Ernährung, einen artgerechten
Lebensstil und viel Bewegung, sowie gesunde Vorfahren in den Genen.

Als rassetypische Krankheiten können beim Labrador u.a. vorkommen:

Hüftgelenksdysplasie (HD)

Ellenbogendysplasie (ED)

Exercise Induced Collapse (EIC)

Progressive Retina Atrophie (PRA)

Degenerative Myelopathie (DM)

Jeder seriöse Züchter wird Ihnen unaufgefordert die
Gesundheitsuntersuchungen seiner Elterntiere präsentieren, aus denen
hervorgeht, dass seine Welpen – zumindest von den Genen her – nicht an
den rassetypischen Krankheiten erkranken können.
Dabei spielt es übrigens auch keine Rolle in welchem Zuchtverband ein
Züchter Mitglied ist – es liegt in der Verantwortung jedes einzelnen
Züchters, ausschließlich gesunde Elterntiere zur Zucht einzusetzen.

Darüber hinaus liegt es dann jedoch in der Verantwortung des
Hundehalters, seinem Liebling die bestmögliche Ernährung und gesunde
Lebensweise zukommen zu lassen.
Ernähren Sie sich mit Vorliebe von Ravioli aus der Dose, Tütensuppen,
Chips und Astronautennahrung? Auch wenn dort von Lebensmittelchemikern
alle wesentlichen Bausteine des Lebens reingmixt wurden, gesunde
Ernährung – die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt – sieht
anders aus.
Glauben Sie, Ihr Hund sieht das genauso! Und er wird es Ihnen mit bester
Gesundheit danken, wenn Sie ihm nicht einfach ein Standardfutter vorsetzen.
Wir vom „Wittelsbacher Zwinger“ setzen zu zwei Dritteln auf hochwertiges
Barf und ein Drittel kaltgepresstes Naturfutter ohne
Konservierungsstoffe und chemische Zusätze.

Last but not least: Bewegung ist Leben!
Tagein, tagaus werden wir in Fernsehen, Arztpraxen, Schulen und
Zeitschriften aufgefordert, uns zu bewegen, um gesund zu bleiben. Wie
der Mensch braucht auch der Hund Bewegung für seine Fitness und Gesundheit.
Gerade der Labbi ist ein ausgesprochen bewegungs-hungriger Hund. Nicht
nur physisch – auch für sein seelisches Gleichgewicht benötigt der
Labrador einen aktiven Lebensstil mit ausgiebigen Spaziergängen, Laufen,
Springen und Spielen. Sie beugen so auch Verhaltensstörungen beim Hund
vor und werden gleichzeitig auch zu einem gesunden Menschen.

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Der Labrador hat immer Hunger
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Der Labrador Retriever

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Der Labrador gehört zu den Lieblingshunden der Deutschen.

Nachgesagt werden ihm ein besonderer Familiensinn, Treue zu seinem
„Rudel“, Kinderliebe, „Will to please“, oder auch Lernbegierigkeit.
Diese Eigenschaften machen ihn zu einem idealen Familienhund, wenn auch
nicht jeder Hund alle Eigenschaften in sich vereint.

Die meisten Labbis aportieren für ihr Leben gerne alles, was in ihrer
Reichweite auf dem Boden landet, und lieben es, zu springen, oder im
Wasser zu planschen.

Labbi-Steckbrief
Ursprüngliche Bezeichnung:
„St. John’s Breed“

Abstammung:
Ostküste Kanadas, Neufundland

Zur Jagd, zum Aportieren von Wasservögeln gezüchtet

Eng mit dem „Neufundländer“
verwandt, seit 1870 als „Labrador Retriever“ bezeichnet.

1903 Anerkennung als eigenständige Hunderasse

Charakter:
In der Beschreibung des FCI-Standards Nr.122 (20.01.2012) des Labradors
heißt es zu seinem Wesen:
„Ausgeglichen, sehr aufgeweckt. Vorzügliche Nase, weiches Maul;
begeisternde Wasserfreudigkeit. Anpassungsfähiger, hingebungsvoller
Begleiter. Intelligent, eifrig, willig, mit großem Bedürfnis seinem
Besitzer Freude zu bereiten. Von freundlichem Naturell, mit keinerlei
Anzeichen von Aggressivität oder deutlicher Scheue.“

Widerristhöhe:
In der Regel zwischen 54 und 58 cm

Gewicht:
In der Regel zwischen 27 und 31 kg

Lieblingsbeschäftigungen:
In der Regel sind dies Nasenarbeit, Schnüffeln, Spuren verfolgen, Laufen
& Bewegung, Aportieren, im Wasser planschen

Ungeeignet:
In der Regel ist ein Labrador für den Wachdienst eher ungeeignet.
Ein Labbi würde einen Einbrecher eher schwanzwedelnd begrüßen und ihn
zum spielen auffordern.

Der Labrador liebt den Wald
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